Schließen Sie die Lücken der gesetzlichen Rentenversicherung und sichern Sie einen Rentenbezug ohne Einbußen im hohen Alter.

Die betriebliche Altersvorsorge funktioniert durch das Aufstocken der gesetzlichen Rente durch den Arbeitgeber.

Betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersvorsorge funktioniert durch das Aufstocken der gesetzlichen Rente durch den Arbeitgeber. Eine gute Wahl ist eine Direktversicherung.

Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland fällt die gesetzliche Rente im Alter niedriger aus als erwartet. Gründe sind eine steigende Lebenserwartung bei gleichzeitig sinkender Geburtenrate, das Kippen der Relation Arbeitnehmer zu Rentennehmer und das Sinken der staatlichen Rente. Die Versorgungslücke wächst zunehmend.

Die Versorgungslücken sind groß – besonders bei vorgezogenem Ruhestand.

Viele Rentner halten dann ihren bisherigen Lebensstandard nicht mehr. Die gesetzliche Altersvorsorge reicht nicht aus für eine zuverlässige Rente im Alter. Mit einer zusätzlichen Altersvorsorge schließen Sie die Lücken der gesetzlichen Rentenversicherung und ermöglichen bei Bedarf einen vorzeitigen Rentenbezug ohne Einbußen im hohen Alter.

So funktioniert die staatlich geförderte Direktversicherung § 3 Nr. 63 EStG

Diese Form der Versicherung bietet Arbeitnehmern und Arbeitgebern zahlreiche Vorteile im Hinblick auf die Sozialabgaben und Steuern. Den einzuzahlenden Beitrag zahlt der Arbeitgeber nach Abzug der Steuern und Sozialabgaben direkt an die Versicherung. Dadurch sinken das Steuerbrutto und das sozialversicherungspflichtige Brutto. Das bedeutet, dass Sie weniger Abgaben abführen und gleichzeitig Geld für das Alter zurücklegen. Ihr Nettogehalt sinkt nur moderat.

Steuer

Sie nehmen eine steuerfreie Einzahlung von bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG / DRV West) im Jahr 2017 vor. Diese liegt bei 3.048 Euro zzgl. 1.800 Euro, wenn keine Altzusage nach § 40b EStG besteht. Die Besteuerung erfolgt erst im Alter zu einem günstigeren Steuersatz für Rentner.

Sozialversicherung

Die eingezahlten Beiträge in Höhe von vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG / DRV West) unterliegen nicht der Sozialversicherungspflicht. Jedoch fallen bei den Leistungen Abgaben für die gesetzliche Kranken- und Pflegepflichtversicherung an.

Vorzeitiges Ausscheiden

Scheiden Sie vorzeitig aus dem Arbeitsverhältnis aus, gehört der Vertrag dem Arbeitnehmer. Gleiches gilt bei einem Arbeitgeberwechsel. Um weiterhin Geld anzusparen, übertragen Sie die Direktversicherung auf den neuen Arbeitgeber oder führen die Einzahlung privat fort.

Entgeltumwandlung – von der staatlichen Förderung profitieren

Die Rechnung der Direktversicherung ist simpel. Um einen monatlichen Betrag von 100 Euro in eine Direktversicherung einzuzahlen, wendet der Mitarbeiter 50 Euro auf. Hinzu kommt eine staatliche Beteiligung von weiteren 50 Euro an Ihrer Altersversorgung über Ihren Betrieb.

Verdoppeln Sie Ihre vermögenswirksamen Leistungen (VWL) bei gleichem Nettogehalt

Mit der Police erhöhen Sie die vermögenswirksamen Leistungen. Ihr Vorteil: Sie erhalten 80 Euro in eine Direktversicherung statt bisher 40 Euro auf das VWL-Sparen – Ihre Nettoauszahlung bleibt gleich!

Davon profitieren Sie als Arbeitnehmer – Mehr Geld im Alter

Mit einer Direktversicherung bauen Sie mit wenig Einsatz eine lebenslange, attraktive Ergänzung zusätzlich zu Ihrer gesetzlichen Rente auf. Sie beeinflussen durch die Höhe der Beiträge, in welchem Alter Sie in die Rente eintreten. Die Zahlungen erhalten Sie in Form einer monatlichen Rente, als Kapitalauszahlung oder Sie mischen beide Optionen.

Günstige, geförderte Vorsorgebeiträge

Die Vorsorgebeiträge in der Direktversicherung sind sozialversicherungs- und steuerfrei. Die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2017 liegt bei maximal 3.048 Euro. Die Besteuerung der Leistungen erfolgt erst nach Renteneintritt.

Volle Flexibilität

Sie passen Ihre Beiträge bei Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit flexibel an. Zudem ist das Guthaben Hartz-IV-sicher. Laut Gesetzgeber ist es nicht antastbar. Ihre Vorsorge nehmen Sie bei vorzeitigem Ausscheiden zum neuen Arbeitgeber mit oder führen sie bei Bedarf privat fort. Optional verwenden Sie die Einlage in Form einer Hinterbliebenen- oder Berufsunfähigkeitsvorsorge.